Emily Brontë

Emily Brontë wurde am 30. Juli 1818 in Thornton in Yorkshire geboren und starb am 19. März 1848 in Haworth, ebenfalls in Yorkshire. Sie war war eine britische Schriftstellerin, die ihre Romane unter dem Pseudonym Ellis Bell veröffentlichte.

Brontë wurde als Kind des irischen Pfarrers Patrick Brontë und seiner Frau Maria geboren. Zwei ihrer älteren Schwestern verstarben im Kindesalter an Tuberkulose, und auch die Mutter verstarb, als die Kinder noch klein waren. Schon in jungen Jahren schrieb Brontë mit ihren Geschwistern Patrick Branwell, Charlotte und Anne Geschichten von eigenen fiktiven Welten.  

Brontë besuchte Schulen in England und Brüssel und wurde Lehrerin an einem Internat. Sie galt als ausgesprochen intelligent und beschäftigte sich viel mit der Natur – für eine Frau in der damaligen Zeit sehr ungewöhnlich.

Den Großteil ihres Lebens verbrachte sie im Haus ihres Vaters, führte den Haushalt und schrieb, sofern sie Zeit dafür fand. 1846 publizierte sie mit ihren Schwestern Anne und Charlotte einen Gedichtband – ein Misserfolg. Auch ihr 1848 erschienener Roman „Wuthering Heights“  - heute das beliebteste Werk der Schwestern - wurde von der Kritik zerrissen.

Emily Brontë starb am 19. März 1848 mit dreißig Jahren vermutlich an einer Lungenentzündung. Sie weigerte sich bis zum letzten Tag, im Bett zu liegen oder ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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