William Makepeace Thackeray

William Makepeace Thackeray wurde am  18. Juli 1811 in Kalkutta in Indien geboren und starb am 24. Dezember 1863 in London. Er war ein bedeutender britischer Schriftsteller des Viktorianischen Zeitalters.

Thackeray wurde als einziges Kind eines Kolonialbeamten in Indien geboren. Als er vier war, starb sein Vater. So wurde er mit sechs Jahren zum Internatsbesuch nach England geschickt. Ab 1829 studierte er am Trinity College in Cambridge, das er aber ohne Abschluss verließ, um nach London zu gehen. Bei einer Reise nach Europa mit Besuchen in Frankreich, Italien und Deutschland lernte er Johann Wolfgang von Goethe kennen.

Ab 1831 studierte Thackeray Jura in London. Nachdem er zwei Jahre später sein gesamtes geerbtes Vermögen beim Glücksspiel verloren hatte, studierte er Kunst in Paris und schrieb nebenbei für Zeitschriften. 1836 heiratete er die Irin Isabella Shawe, mit der er drei Töchter bekam. Die älteste wurde später selbst Schriftstellerin, die mittlere verstarb im Säuglingsalter.

Um für seine Familie sorgen zu können, widmete Thackeray sich ganz dem Schreiben. 1840 erschien sein erstes Buch. Seine Frau litt ab diesem Jahr zeitlebens an schweren Depressionen, sodass Thackeray sie in verschiedene Heilanstalten geben musste. 1847 erschien mit „Vanity Fair“ sein bekanntestes Buch. Thackeray reiste nach Europa, in den Nahen Osten und in die USA, veröffentlichte zahlreiche Werke und war ein gefragter Autor.

William Makepace Thackerey starb mit 52 Jahren in London an einem Schlaganfall. An seiner Beerdigung sollen 7.000 Menschen teilgenommen haben.

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